LMU-Rabauken

Kinderkrippe an der Ludwig-Maximilians-Universität

Kinderkrippe LMU-Rabauken

Die Kinderkrippe „LMU-Rabauken“ besteht seit dem 01.01.2004 und ist eine betriebsnahe Eltern-Kind-Initiative zur Kleinkinder-Betreuung von Angehörigen (Mitarbeitern und Studierenden) der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Universität überlässt der Kinderkrippe die Räumlichkeiten und hat die Erstausstattung finanziert. Träger der Krippe ist der gemeinnützige Verein LMU-Rabauken e. V.

rabaukenkarte

Räumlichkeiten

Die Krippenräume sind in der Veterinärstraße 1 gelegen und sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, z.B. mit der U-Bahn-Linie U3/U6, Haltestelle Universität.

Die Innenräume sind so strukturiert, dass sie vielfältig nutzbar sind. Sie bestehen aus einem freundlichen Eingangsbereich mit Garderobe, einem großen Mehrzweckraum mit Garderobe sowie einer integrierten Küche, der auch als Essplatz dient, zwei großen Gruppenräumen, zwei Schlafräumen und zwei Bädern bzw. Wickelräumen. Außerdem stehen zwei kleine, abgetrennte Gartenflächen mit Sandkasten und Spielgeräten im Innenhof zur Verfügung.

Je nach Witterung finden Spaziergänge in den ca. 5-Minuten von der Krippe entfernten Englischen Garten statt.

Öffnungszeiten

Die Krippe ist von Montag bis Donnerstag von 8:15 bis 15.45 Uhr und Freitag von 8:15 bis 14:30 Uhr geöffnet. Es gibt unterschiedliche Buchungszeiten. Die Krippe ist an ungefähr 25 Tagen im Jahr geschlossen, die Schließzeiten berücksichtigen das akademische Jahr

Anzahl der Krippenplätze 

Da die Universität der Krippe zusätzliche Räume sowie Außenfreifläche zur Verfügung stellen konnte, wurde die Krippe im Herbst 2006 um eine weitere Gruppe mit 13 Kindern erweitert.

Die LMU-Rabauken verfügen über 26 Krippenplätze, die ausschließlich für Mitarbeiter und Studenten der LMU München reserviert sind.

Hier geht es weiter zu Aufnahmeverfahren und Anfragen.

Aufgaben und Rolle der Eltern in der Elterninitiative

Als Eltern-Kind-Initiative ist die Kinderkrippe auf das Engagement der Eltern angewiesen. So sollen sich alle Eltern aktiv an der Gestaltung der Krippenarbeit beteiligen und folgende Eigenleistungen übernehmen:

  • Waschen der Krippenwäsche (ca. 2-3 Mal pro Jahr)
  • Waschen der Bettwäsche des Kindes 14-tägig
  • Teilnahme an Eltern- und Mitgliederversammlungen
  • Übernahme von Aufgaben bei der Selbstverwaltung
  • Übernahme von Elternnotdiensten in der Krippe im Krankheitsfall von Fachkräften
  • Übernahme von Elterndiensten (u.a. Einkaufsdienste, Hausmeisterdienst, Vorbereitung der Feste,...)

Ziel ist jedoch, diese Aufgaben in einem für berufstätige Eltern annehmbaren Rahmen zu halten.

Die Mitgliederversammlung wählt als Gremium der Selbstverwaltung einen Vorstand (5 Personen). Dieser übernimmt arbeitsteilig mit den Fachkräften Verwaltungsarbeit und Organisationsaufgaben (z.B. Personal, Warteliste, Anschaffungen). Wichtige Entscheidungen des Vorstands werden gemeinsam mit den Eltern im Rahmen einer Elternversammlung getroffen, die mindestens drei Mal jährlich stattfindet.